Allgemeines - Botswana

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Wildtiere - Spannung
Okavango - Linyanti - Chobe -Kalahari
Savanne und Sümpfe


Botswana ist ein in vieler Hinsicht reiches Land, reich an Diamanten und reich an Wildtieren. Auf weiten Flächen bestimmt die Halbwüste das Bild und zwei wunderschöne Flußsysteme. Nur wenige Menschen leben friedlich auf großer Fläche, weit entfernt auch noch wenige Buschmänner. Die Lebensbedingungen sind nicht immer einfach dort, doch für den Europäischen Urlauber wird diese Land allein aufgrund der Tiere unvergessen bleiben. Spätestens hier in Botswana erfüllt sich der Traum einer echten, wilden und spannenden Tiersafari.


Die Besonderheit von Botswana sind Flüsse und die Tierwelt.
Das Okavangodelta ist weltberühmt geworden, der Okavango, der nie das Meer erreicht, sondern weit gefächert im Sand der Kalahari versiegt. Kristallklare Wasser in den unzähligen kleinen Armen und Seen sind Grundlage für ein herrliches Tierparadies der Wassertiere, Vögel und einer Unzahl von Landtieren verschiedenster Art. Nicht minder schön doch landschaftlich vielfältiger ist das Land entlang des Flußsystems von Kwando, Savuti, Linyanti und Chobe mit den riesigen Elefantenherden.
Doch auch um die ausgetrockneten Seen im Zentrum erlebt man neben faszinierenden Natureindrücken große Mengen von Tieren.
Eine weitere Besonderheit bietet Botswana dem Liebhaber völliger Einsamkeit einer Halbwüste, wenn er noch dazu ein echter "Offroader" ist.

Warum:      Die sehr exklusiven und riesigen Reservate mit wunderbaren Lodges und Camps können dem Besucher Tiererlebnisse zu jeder Gelegenheit und Tageszeit bieten. Fernab von jeder normal zu befahrenen Straße erlebt der Beobachter eine Tierwelt wie nur noch in wenigen Gebieten Afrikas.
Botswana ist eine sehr gute Ergänzung für den Naturliebhaber mit ausreichendem Budget zu den angrenzenden Ländern wie Südafrika, Namibia und Zimbabwe.

Neben der Tiersafari kann man in Botswana sehr aktiv sein beim Fischen und Reiten, oder man schließt sich einer (allerdings wirklich guten)  Mobilsafari an.  Sehr zu empfehlen für das ganz echte Buscherlebnis sind Fußsafaris, die wir an wenigen, aber guten Plätzen sehr empfehlen können. 4x4 - Enthusiasten erfahren auf sich allein gestellt echte Prüfungen für Maschine und Mensch, eine Leidenschaft insbesondere der Südafrikaner. Touren mit dem Mokoro (Einbaum) sind eine nette Abwechslung zu einer Autosafari. Längere Touren sind weniger empfehlenswert.
Die Reisebedingungen werden durch ein sehr gut funktionierendes Netz an Charterflügen, sehr viel Service und hervorragende Camps ganz wesentlich vereinfacht. Dieser Service  ist natürlich aufwendig und damit teuer, doch es hilft, das Klima und die Überwindung von großen Entfernungen auf schlechten Wegen gut erträglich zu machen.
Wohin:    Unzählige einsame, wildreiche und damit attraktive Plätze bietet das Land. Doch der "normale" Europäer wird sich aufgrund der Infrastruktur und   mangelnder Erfahrung, aber auch der geringen Zeit auf die Gebiete in und um die Nationalparks von Chobe, Moremi, Makgadikgadi und Tuli konzentrieren. Der Angelsportler wird den Okavango suchen.  Ideal für Fußsafaris sind die Gebiete im Delta aber insbesondere auf den offenen Flächen am Linyanti.
Wie reisen:  Die Exklusivität der Gebiete, die Abgeschiedenheit und die Wildheit erfordern es nahezu überall, die sehr guten und teuren Camps zu besuchen. Nur dort bekommt man das gewünschte Erlebnis, wozu man die Sicherheit und die Kenntnisse von guten Guides braucht. Bei der Auswahl der Camps ist die Qualität der Guides von besonderer Bedeutung.
Auch die mobilen Safaris sind ein besonderes Erlebnis, wenn auch etwas aufregender. Auch hier ist der Aufwand und entsprechend die Kosten hoch, so daß eine sorgfältige Wahl erforderlich ist.
Für Transfers bietet sich fast einzig nur der Flugcharter an.
Wenig sinnvoll ist in Botswana eine Eigentour mit dem Mietauto. Abgesehen von Risiko und Anstrengung kann ein auch nur annähernd gleichwertiger Erlebniswert niemals erreicht werden. Wenige, teure Tage mit hohem Erlebniswert lohnen weit mehr als ein Vielfaches an günstigeren Tagen.  Eine sorgfältige Beratung über Dauer der Campaufenthalte und über zeitsparende Transfers lohnt sehr.
Wir schätzen Botswana so sehr, weil es einmalige Tiererlebnisse bietet.  Das Delta ist eine besondere Attraktion, wenn auch der Reiz der Wasserwege eher optisch aus der Luft besteht. Genau so viel und einige offene Flächen mehr bietet das Sumpfgebiet am Linyanti, das auf engem Raum Savanne, Buschland,  offene Flächen und Wasserläufe bietet. Der Chobepark besticht durch Fluß und Tierreichtum, allerdings ist er in den leichter zugänglichen Gebieten im Norden schon überlaufen.
Unsere Empfehlungen beruhen sehr auf der Jahreszeit, dem Budget und insbesondere dem jeweiligen Guide.

Wichtig bei der Planung ist neben Budget und Guide die Jahreszeit. Auch Botswana hat erhebliche Tierwanderungen, die aus einem "Wald voller Elefanten" eine leere Steppe machen können. Regenzeit und Hitzeperioden müssen beachtet werden, ebenso wie starke saisonale Winde, die viel Staub aufwirbeln.   Auch das Wasser im Delta ist nur zu bestimmten Zeiten da, zu anderen Zeiten fast zu viel davon.

Jährlich wiederkehrende Naturereignisse sind die Fluten des Okavango, die aus der trockenen Landschaft einen blühenden Wassergarten machen. Einige Monate braucht das Wasser nach der Regenzeit in den Bergen Angolas, um das Delta zu füllen.

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