Mobile
Safari
Dies ist nach wie vor die ursprünglichste Safariart. Sie garantiert ein echtes,
beeindruckendes Buscherlebnis und entspricht voll den Vorstellungen. Es werden im
Wesentlichen 2 Arten angeboten. Die etwas abenteuerliche und beschwerlichere Tour über
einen längeren Zeitraum durch verschiedene Parks, wobei Mithilfe gefragt ist, ist eher
für jüngere Abenteurer gedacht.
Ohne Mithilfe und mit echtem Luxus mitten im Busch, aber trotzdem ein wahres Buscherlebnis
sind die klassischen, mobilen Safaris, die noch vereinzelt angeboten werden. Dabei werden
während einer Rundreise in geeigneten und lohnenswerten Gebieten extra für die eigene,
geschlossene Gruppe tief im Busch auf vorgesehenen Plätzen ein Camp errichtet, von dem
aus man Tierbeobachtungsfahrten unternimmt. Die Camps sollten über feste, große, hohe
Zelte mit Campingbetten verfügen. Warmwasserduschen, Toiletten, Küche und Speiseplätze
werden mitgeführt, und alle notwendigen Utensilien wie Bettwäsche, Handtücher etc.
werden gestellt. Es werden aufwendig 3-gängige Speisefolgen bereitet, und Getränke sind
auch gekühlt. Mit den entsprechend ausgesuchten Guides wird dieses originale Erlebnis zu
einem Highlight.
Golf
Über 100 Plätze stehen zur Verfügung, davon 15 allein in der Umgebung der Hauptstadt
Harare. Einige davon sind auch ländliche Anlagen für die Farmer oder sie sind im Besitz
von Minengesellschaften. Viele Plätze sind anerkannte Championchip-Anlagen. Die Betreiber
selbst legen großen Wert auf sehr gute Pflege im Rahmen dessen, was die Natur in Form von
genügend Wasservorräten zuläßt. Die Clubhäuser sind alt aber stilvoll und bieten alle
notwendigen Einrichtungen. Für guten Service und kundige Caddies ist gesorgt, und die
Preise sind dabei sehr moderat.
Ausgezeichnete Anlagen stehen in Harare und Umgebung. Der Platz in Vic-Falls am Zambezi
ist berühmt für seine "Wildtierhindernisse", liegt er doch in unmittelbarer
Nähe des Nationalparks. Ein Juwel ist "Leopard Rock" in den Eastern Highlands.
Er wurde unlängst wieder unter die 3 schönsten Golfplätze weltweit gereiht. Darüber
hinaus ist er sehr anspruchsvoll.
Auf einer Golfreise in den Süden Afrikas, die inzwischen zu den Klassikern gehört,
sollten einige Plätze in Zimbabwe nicht fehlen. Ein großes Vergnügen bereiten aber auch
wenige Runden neben einer Fotosafari.
[Karte mit allen Golfplätzen]
Reiten
Reiten
ist nach wie vor populär in Zimbabwe und insbesondere auf den großen Farmen verbreitet.
Klima und Natur bieten wunderbare Voraussetzungen für diesen Sport. Von erstaunlicher
Qualität sind die Pferde. Viel Raum und viel Personal erlauben eine gute Pflege.
Im Lande selbst gibt es keine Restriktionen für diesen Sport. Ausritte in die schöne
Natur sind nahezu unbegrenzt möglich. Ein besonderer Höhepunkt sind Ausritte in
wildreichem Gelände, denn man kommt den Wildtieren sehr nahe.
Auf unserer Farm in den Matoposbergen können unsere Partner etwas Besonderes bieten.
Sandy wurde u.a. auch in Amerika von dem berühmten Pferdeflüsterer Mounty Roberts
ausgebildet und wendet diese Methode sehr erfolgreich nicht nur für die eigenen Pferde
an. Sie wurde zu einer Expertin und hat das ganze Land in dieser Angelegenheit bereist.
Heute kann sie uns die besten Plätze in Zimbabwe für den Reitsport nennen, die nicht nur
beste Voraussetzungen haben, sondern die auch attraktiv für Ausritte sind.
Verbinden Sie Urlaub auf einer Großfarm mit Ihrem Sport, und genießen zusätzlich die
Annehmlichkeiten, die mehrtägige Aufenthalte bieten.
Fischen:
Besonders gute Freunde lädt man zum Fischen ein. Diese Devise zeigt die große
Beliebtheit des Angelsports im Süden Afrikas. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig
und ähnlich der Jagd sind die Trophäen hier besonders groß. Hinzu kommt, daß besondere
Fischarten wie zum Beispiel der Tigerfisch, ein echter Fighter, vorkommen. Und es sind die
unterschiedlichsten Angelmethoden, die quer über diesen Teil des Kontinents vorkommen.
In Zimbabwe liegt der Schwerpunkt auf dem Revier Zambezi, sei es in den Stromschnellen des
Flußlaufes oberhalb der Fälle, den Weiten des gestauten Zambezi als Lake Kariba oder im
weiten Flußbett unterhalb des Dammes.
Unzählige Seen, meist Staudämme, sind voller Fische. Ganz anders ist es in den klaren
Gebirgsflüssen der Eastern Highlands, wo Forellenfischen angesagt ist.
Eine Einladung zum Fliegenfischen auf Tigerfisch im Zambezi zählt im Süden Afrikas zu
den ehrenvollsten und wertvollsten. So beliebt ist der Sport. Entsprechend gut
ausgerüstet ist man, entsprechend ist die technische Ausrüstung wie Boote und die
Qualität der Betreuung.
Wenn Sie nicht allein des Sportes wegen nach Zimbabwe fahren, so haben Sie doch die
wunderbare Möglichkeit, in vielen Gebieten eine Wildsafari unmittelbar mit einem
aufregenden "Fischzug" zu verbinden.
Kanu
Tagestrips oder Kanutouren über wenige Tage werden am Zambezi oberhalb der
Fälle angeboten. Der Fluß ist für halbwegs Geübte problemlos zu befahren. Mit seinen
vielen Inseln, Kanälen und kleineren Stromschnellen bietet der Zambezi Einsamkeit und
viele Ausblicke auf eine grandiose Vogel- und Tierwelt. Elefanten kommen zum Ufer,
Nilpferde und Krokodile sind aufmerksame Beobachter.
Die Touren sind in der Regel sehr gut organisiert, und das Material ist bei eingesessenen
Unternehmen in Ordnung und zuverlässig.
Eine besondere Kanutour wird einmal im Jahr auf dem Luangwa-Fluß angeboten. Vom
Luangwa-Nationalpark geht es bei gutem Wasserstand über mehrere Tage ca. 350km
flußabwärts bis zur Mündung in den Zambezi. Die Landschaft und erst recht der Fluß ist
in dieser Region nahezu unberührt, und auch Wild ist gut zu beobachten. Die Kosten sind
vergleichsweise gering, doch der Andrang ist groß.
Unterhalb des Lake Kariba fließt der Zambezi gemächlich und teilweise 2 km breit mit
vielen Inseln und Sandbänken. Zu großen Teilen passiert man auf einer geführten
Kanutour, die bis zu 6 Tagen dauern kann, die Nationalparks von Zambia und Zimbabwe, den
"Lower Zambezi - Park" und den Nationalpark "Mana-Pools". Übernachtet
wird auf Inseln oder Sandbänken, teilweise auch in Camps. Die Ausblicke auf das Wild und
die Vogelwelt sind kaum zu übertreffen, und die Begegnungen mit Elefantenherden, die den
Fluß queren, bleiben unvergessen. Die Nerven werden teilweise schon etwas strapaziert,
denn Begegnungen mit Nilpferden sind an der Tagesordnung. Es ist hier besonders wichtig,
die richtige Organisation zu finden, die entsprechend gute Ausrüstung und sehr gute,
erfahrene Kanuführer stellt.
Je nach Windsituation ist es ein Gleiten, doch in kritischen Jahreszeiten kann es auch zur
Arbeit gegen den Wind werden. Bevor man diese Tour unternimmt, ist es auf jeden Fall
angebracht, sich genau zu unterrichten.
Rafting und Kajak
Weltberühmt ist die Raftingstrecke über die Stromschnellen des Zambezi unmittelbar
unterhalb der Victoria Falls. Über 19 Stromschnellen geht ein heißer Ritt im
Raftingboot. Dazwischen liegen kurze ruhige Passagen, in den man die unglaubliche Kulisse
genießen kann, die der fast 100m tiefe, enge Canyon bietet. Es ist ein Erlebnis, daß man
nicht missen möchte, doch ob man es wiederholt, daß muß überlegt sein. So aufregend
kann dieses Abenteuer sein. Die veranstaltenden Firmen sind sehr gut organisiert. Dieselbe
Strecke kann nun auch für Geübte mit dem Kajak befahren werden, wobei dies mehr ein Ritt
ist wie auf einem wilden Mustang. Zum Abschluß oder am Anfang kann dann noch ein
Bungee-Sprung von der berühmten Brücke sein, die Brücke, die schon Rhodes erbauen hat
lassen. Diese Raftingstrecke ist auf jeden Fall ein Höhepunkt. Veranstalter gibt es
sowohl in Zambia als auch in Zimbabwe.

Eine Tabelle mit den jeweiligen Links finden Sie unter: "Partner - Links"
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